Die Gutachten-App, die du in Auftrag gegeben hast, ist fertig und läuft.
Ab jetzt geht es nicht mehr nur um deine Arbeit.
Es geht um das Geschäftsmodell dahinter.
Du hast vor rund zwei Monaten Geld für ein Werkzeug investiert, das dir dein Gutachter-Geschäft schneller machen sollte. Das Werkzeug ist heute nicht nur fertig — es läuft auf einer Infrastruktur, die mittlerweile deutlich mehr trägt als nur deine eine App. Das ist der Punkt, den ich dir zeigen will.
Das Werkzeug, das du finanziert hast, hat den Bauplan für alles geliefert, was jetzt läuft. Ohne dein Auftrag vor rund zwei Monaten gäbe es weder Tantu noch Hebepunkt in der heutigen Form. Das ist nicht Höflichkeit — das ist die Reihenfolge, in der die Dinge passiert sind. Hinter Tantu steht Nodoka bereits in der Pipeline, dahinter weitere Ideen. Aber dein Tool war das erste — und das bleibt so.
↓Das ist der Teil, den du schon spürst, sobald du die App benutzt. Dein eigener Arbeitstag verändert sich messbar. Hier in Zahlen, damit du es vergleichen kannst.
Diktat im Wald, KI verteilt automatisch auf Hauptmaschine, Aufbauten, Schäden. Auch mit Handschuhen.
Foto vom Typenschild, Stammdaten erscheinen — getrennt für Hauptmaschine und Aufbauten.
Bilder serverseitig komprimiert, Seitenzahlen deterministisch, Stempel und Unterschrift eingebettet. Klein genug für jede Mail.
Vor dem Versand prüft die KI auf Widersprüche, fehlende Pflichtfelder, unstimmige Kalkulationen.
Dunkel fürs Büro, hell für grelle Sonne, klassisch für den PDF-Druck. Touch-Felder mit 56 px für Handschuh-Bedienung.
Geplant: PDF an LetterXpress-API → Brief geht physisch raus, ohne Drucker und Briefkasten.
Das ist dein Teil. Ohne irgendetwas Weiteres. Wenn nichts anderes käme, wäre die Investition damit schon zurück. Aber es kommt mehr.
↓Die App, die für dich gebaut wurde, ist ein Werkzeug. Aber es ist kein Werkzeug, das nur einer braucht. Jeder Sachverständige für Forst-, Bau- und Landmaschinen in Deutschland steht vor demselben Problem: Word-Vorlagen, Excel-Kalkulation, Microsoft-PDF-Export, Bilder zu groß, Seitenzahlen kaputt. Wir haben das gelöst — für dich. Aber die Lösung gilt für alle.
Die App, die heute dir gehört, kann mit überschaubarem Aufwand für andere Sachverständige nutzbar gemacht werden. Jeder bekommt seinen eigenen geschützten Bereich, seine eigenen Stammdaten, seine eigenen Gutachten. Niemand sieht die Daten der anderen. Technisch nennt sich das Multi-Tenant — aber das musst du nicht wissen. Was du wissen musst: Jeder Kunde zahlt monatlich.
Wir nehmen eine feste Monatsgebühr (vergleichbar mit dem, was DATEV oder ein Buchhaltungsprogramm kostet) plus einen kleinen Aufpreis pro erstelltem Gutachten — der deckt unsere KI- und Server-Kosten und lässt eine Marge übrig. Wer mit eigenem Logo, eigener Domain auftreten will, zahlt mehr. Drei Stufen, klar verständlich.
Die anderen Sachverständigen, die das nutzen, sind nicht deine Kunden. Sie sind unsere Kunden. Du bekommst 30 % vom Gewinn dieser App, ohne ein einziges weiteres Gutachten dafür zu schreiben. Es ist Beteiligung am Werkzeug, das durch deine Investition entstanden ist — nicht zusätzliche Arbeit für dich.
Bau, Land, KFZ, Industrie — die Methode ist die gleiche. Mobil, Diktat, OCR, KI-Verteilung, sauberes PDF. Wir können in jedes Fachgebiet ein Modul aufsetzen. Jedes neue Modul vergrößert deinen Anteil-Topf, weil die App-Marke dieselbe bleibt. Deine 30 % gelten für die ganze App-Familie, nicht nur für Forstmaschinen.
Hier sind die nüchternen Zahlen. Sie sind aus öffentlichen Quellen — ich habe sie nicht hochgerechnet, sondern recherchiert. Quellen sind unter dem Block angegeben.
Die Architektur ist absichtlich offen gebaut — und das war von Anfang an deine Vorgabe. Bau, Land und Kommunaltechnik sind bereits im Schema der App hinterlegt, weil du das damals so verlangt hast. Aktivieren heißt: Konfiguration und Marketing, keine Neuentwicklung. Jedes neue Fachgebiet ist deutlich billiger als das erste, weil die ganze technische Maschinerie bereits steht.
Harvester, Forwarder, Aggregat-Aufbauten. Live, mit Roberts BDSH-Methodik als Goldstandard.
Bagger, Radlader, Krane, Hubarbeitsbühnen. Auf deinen Wunsch von Anfang an im Schema vorgesehen. Aktivierung = Konfigurationsarbeit.
Traktoren, Mähdrescher, Anbaugeräte. Größter Bestand bundesweit. Schema in der App bereits angelegt — Roberts ursprüngliche Anforderung.
Winterdienst, Müllfahrzeuge, Spezialmaschinen. Eigene Sub-Nische, sehr loyal. Schema mit angelegt.
Werkzeugmaschinen, Hebezeuge, Pressen. IfS-Methodik, mehr Komplexität, höhere Honorare.
Größtes Sachverständigen-Segment überhaupt. Schwerer Markt mit etablierten Anbietern, aber Mobile-First-USP zieht.
Wichtig: Du behältst 30 % über alle Fachgebiete. Wenn ein Bau-Sachverständiger in zwei Jahren das Modul abonniert, beteiligt das deinen Anteil — egal, dass das Forst und Bau zwei verschiedene Welten sind. Die Marke, das Werkzeug, die Methodik kommen aus deinem Auftrag.
↓Das ist kein Verkäufer-Rechner. Die Annahmen sind konservativ, die Kosten sind echt (Server, KI, Stripe-Gebühren), und der Anteil ist sauber 30 % vom Netto. Schiebe den Regler — du siehst sofort, was wann passieren würde.
Annahmen im Rechner: Tenant-Mix 70 % Standard (99 €/Mo) / 25 % Premium (199 €/Mo, eigene Domain) / 5 % Enterprise (399 €/Mo, Kanzlei mit mehreren SVs). Variable Pauschale 4 €/Gutachten · 12 Gutachten/Monat im Schnitt. Server- und KI-Kosten skalieren mit Tenant-Zahl. Stripe 2,9 % + 0,30 €/Transaktion. Kein Marketing-Budget eingerechnet — das käme on top vom Brutto.
↓Du fragst dich vielleicht, wie eine kleine Firma so viele Module in so kurzer Zeit liefern kann. Hier ist die ehrliche Antwort: Wir arbeiten anders. Du musst kein IT-Mensch sein, um zu sehen, warum das funktioniert. Stell dir das wie einen automatisierten Werkstattprozess vor.
Anders gesagt: Wenn dir morgens beim Rasieren einfällt, dass du in der App noch ein Feld brauchst — sagst du es uns auf WhatsApp. Bis abends ist es drin. Das ist nicht übertrieben. Das ist der reale Takt, in dem deine App in den letzten Wochen entstanden ist. Die meisten Verbesserungen, die du heute siehst, sind so entstanden.
Diese Pipeline ist nicht nur für deine App da. Sie trägt jetzt sechs Apps gleichzeitig — und sie kann beliebig mehr tragen. Die einzigen echten Grenzen sind die Anzahl zahlender Sachverständigen und der KI-Token-Budget. Was bei einer klassischen Software-Firma ein 30-Mann-Team bräuchte, machen wir zu dritt — weil die Maschine mitarbeitet.
↓Alle Module, die unter der Marke „Gutachter" laufen — Forst, Bau, Land, Industrie und alle weiteren, die wir öffnen. Heute eine App. In zwei Jahren vielleicht fünf.
Brutto-Einnahmen aus Abos und Pauschalen, abzüglich der direkt zurechenbaren Kosten (Server, KI, Stripe). Aus diesem Netto-Topf gehen 30 % an dich. Quartalsweise, mit prüfbarer Abrechnung.
Saubere Vereinbarung mit Hebepunkt UG. Kein Gesellschafter-Anteil, kein Stimmrecht — du musst dich um nichts kümmern. Reine wirtschaftliche Beteiligung am App-Ergebnis. Ich rede mit dir bevor wir es aufsetzen, dann macht es ein Anwalt.
Dauerhaft. Keine Befristung. Solange die Gutachter-App-Familie Geld einnimmt, bekommst du deine 30 %. Vererbbar.
Du musst nicht für uns arbeiten. Du musst keine Gutachten für andere schreiben. Du musst kein Marketing machen. Wir wollen nur, dass du weiterhin die App nutzt und uns gelegentlich sagst, wo wir besser werden können.
Wenn du im BDSH-Kreis Kollegen davon erzählst und ein Gespräch vermittelst — gerne. Aber kein Muss. Wir holen die anderen Sachverständigen auch ohne dich, das ist unser Job.
Das ist mehr, als du vor zwei Monaten in Auftrag gegeben hast. Damals ging es um eine App für dich. Jetzt geht es um deine Beteiligung an dem, was aus dieser App wachsen kann. Das ist nicht großzügig, das ist die ehrliche Verteilung — du hast den Anstoß gegeben und die ersten Mittel bereitgestellt, also gehört dir auch ein Teil der Frucht.
↓Das ist nicht das Maximalszenario. Das ist das, was bei nüchterner Betrachtung erreichbar ist, wenn wir das Werkzeug ernsthaft betreiben. Im Rechner kannst du dir die Schwellen oben dazu noch einmal ansehen.
↓
Du hast vor rund zwei Monaten eingezahlt,
bevor irgendetwas davon sicher war.
Was daraus geworden ist, gehört auch zu dir.
Ich brauche von dir keine weitere Investition. Ich frage nicht nach mehr Geld. Was ich von dir möchte, ist deine Zustimmung, dass wir die App-Familie als gemeinsames Geschäft führen — du als Auftraggeber der Stunde Null mit 30 % am Netto-Ergebnis, wir als operative Mannschaft, die das Ding am Leben hält und ausbaut.
Konkret heißt das: Wenn der 10. Mai gut läuft und du sagst „passt", setzen wir bis Ende Mai 2026 die Vereinbarung schriftlich auf. Anwalt, sauber. Erste Auszahlung dann zum Quartalsende, sobald die ersten zahlenden Tenants drin sind. Bis dahin gehört die App weiterhin uneingeschränkt nur dir.